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Venenschwäche richtig behandeln

Die statistischen Zahlen sind eindeutig: 2003 stellte eine Studie fest, dass bei etwa 90% der erwachsenen Deutschen Veränderungen an den Venen vorliegen. Umso schlimmer wiegt die Erkenntnis, dass Venenbeschwerden oft jahrelang ignoriert werden. Erst, wenn eine Venenentzündung oder gravierendere Erkrankungen der Blutgefäße vorliegen, wird der Arzt aufgesucht. Dann aber lässt sich das Rad der Zeit meist nicht mehr zurückdrehen.

Also gilt es, die ersten Beschwerden aus der Beinregion ernst zu nehmen: Seien es abends schmerzende Beine, Kribbeln oder leichtes Wärmegefühl in den Waden - was harmlos beginnt, kann über Jahre zu schlecht heilenden Wunden führen, die zu dauerhaften Bettlägerigkeit und Thromboseerkrankungen führen können.

Venen sind die Blutgefäße, die dafür sorgen, dass sauerstoffarmes Blut aus den Füßen zurück zum Herz transportiert wird. In ihnen sind 90% der gesamten Blutmenge zu finden. Das macht deutlich, dass dass die Venenfunktion für einen reibungslosen Blutkreislauf wesentlich wichtiger ist als das Arteriensystem, das das Blut vom Herz in das Gewebe pumpt. Zwei Mechanismen helfen dem Venensystem, seiner großen Aufgabe für den Organismus gerecht zu werden, nämlich... [>weiter]

Johanniskraut - das pflanzliche Stimmungshoch

Fast jeder erlebt im Laufe seines Lebens eine depressive Verstimmung oder sogar eine Depression. Neben einer Vielzahl bewährter synthetischer Arzneistoffe stehen auch Präparate mit Extrakten aus Johanniskraut (Hypericum perforatum) zur Behandlung leichter bis mittelschwerer depressiver Verstimmungen zur Verfügung. Entscheidend hierbei ist, dass Präparate mit ausreichend hoher Wirkstärke gewählt werden, ansonsten droht die Behandlung fehlzuschlagen. Diese müssen in der Regel über mehrere Wochen kontinuierlich eingenommen werden, um eine stimmungsaufhellende Wirkung erzeugen zu können. Da die Wirkung erst nach und nach und nicht schlagartig einsetzt, fällt es vielen Betroffenen schwer, die Einnahme dauerhaft beizubehalten. So ist das Wirkmaximum frühestens nach vierwöchiger Einnahme zu erwarten, die Einnahme sollte auch nach Abklingen der depressiven Phase über Monate fortgesetzt werden, um Rückfällen vorzubeugen.

Eingesetzt werden Teeaufgüsse oder Ethanol- oder Methanol-Wasser-Auszüge bei psychovegetativen Störungen, depressiven Verstimmungszuständen und bei nervöser Unruhe und bei Angst.

Verwendet werden die getrocknete Triebspitzen des Tüpfel-Johanniskrauts (Hypericum perforatum), die während der Blütezeit geerntet wurden. Für die stimmungsaufhellende Wirkung werden nicht einzelne Stoffe, sondern ein Stoffgemisch in seiner Gesamtwirkung verantwortlich gemacht. Als wirksamkeitsbestimmende Inhaltsstoffe gelten u.a. Hypericin und Hyperforin. 

Die Pflanze ist beheimatet in Europa, Westasien, dem nördlichen Afrika und Nordamerika. Auch in Deutschland werden für den Einsatz als Arzneistoff große Mengen kultiviert. [>weiter]

Blutarmut

Wem es an Blut mangelt, der fühlt sich schlapp und wird leicht krank. Die häufigsten Ursachen der Blutarmut, und was Sie wieder fit macht

Wenn etwas mit dem Blut nicht stimmt, können wir das nur an äußeren Symptomen erkennen. Die häufigsten Anzeichen für eine Blutarmut (Anämie): Müdigkeit, Schlappheit, Abwehrschwäche, Nervosität, Blässe.

Verantwortlich dafür ist ein Mangel an roten Blutkörperchen (Erythrozyten), den Sauerstoffträgern des Blutes. Etwa 25 Billionen rote Blutkörperchen sind ständig auf der Durchreise durch unseren Körper. Sie werden im Knochenmark gebildet und kreisen etwa vier Monate im Blut, bevor „ältere Modelle“ in der Milz aussortiert und von Knochenmark und Leber abgebaut werden. Laufend sorgt der Organismus für Nachschub: Er produziert etwa drei Millionen Erythrozyten pro Sekunde. Haupttransporteur des lebenswichtigen Sauerstoffs ist der Blutfarbstoff Hämoglobin. Jedes seiner Moleküle kann vier Sauerstoffmoleküle durch die Arterien befördern. [>weiter]

Lippenherpes - die häufigsten Irrtümer

Mehr als sieben Millionen Deutsche bekommen regelmäßig Lippenbläschen. Hier erfahren Sie mehr zu drei Irrtümern über dieses lästige Leiden.
Die Lippen kribbeln, spannen und jucken: Fast jeder zehnte Deutsche kennt dieses Gefühl, mit dem sich eine Plage ankündigt: Lippenbläschen (Herpes labialis). Der Verursacher ist das Virus Herpes simplex Typ 1. Binnen weniger Stunden bilden sich auf Lippen, Nasenwurzel oder in den Mundwinkeln kleine, mit Flüssigkeit gefüllte, juckende oder schmerzende Bläschen. Erst nach einigen Tagen heilen sie ab, und es herrscht Ruhe – bis zum nächsten Ausbruch.
Irrtum 1: Anstecken kann ich mich nur beim Küssen.
Zwar ist ein Kussverbot bei einem Herpes-Ausbruch durchaus sinnvoll, aber es genügt auch schon der Händedruck einer Person mit Lippenbläschen, um sich anzustecken. Den Erreger trägt fast jeder Mensch in sich: Mehr als 95 Prozent der Erwachsenen haben sich im Lauf ihres Lebens das Virus eingefangen – die meisten, ohne etwas davon zu bemerken. Nur bei jedem Zehnten machen sich die blinden Passagiere durch Lippenbläschen bemerkbar.
Irrtum 2: Lippenbläschen kann ich nicht verhindern.
Lippenbläschen erscheinen häufig bei hoher UV-Strahlung, Stress oder Ekel. Aber auch eine Erkältung und hormonelle Veränderungen können das Virus aus seinem Schlummer wecken. Transplantationspatienten bekommen häufig Lippenbläschen, da sie – um das fremde Gewebe nicht abzustoßen – Medikamente einnehmen müssen, die ihre Immunabwehr schwächen. Die meisten Betroffenen kennen ihre Auslöser und vermeiden sie, so gut es geht.
Um vorzubeugen, sollten Sie Ihre Lippen sorgfältig vor Sonnenstrahlen schützen. Besonders beim Skifahren oder am Strand ist ein hoher Lichtschutzfaktor empfehlenswert, am besten ein Sunblocker in Form eines Fettstifts. Herpes labialis bricht vornehmlich dann aus, wenn das Immunsystem gestresst ist. Stärken Sie es durch gesunde Ernährung, regelmäßigen Sport und Abhärtung, beispielsweise durch Saunabesuche und Wechselduschen.
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Stand: 27.04.2016 Impressum