Apotheke am Rathaus  |  K.u.B. Gerster  |  Obere Hauptstr. 1  |  72172 Sulz a. N.  |  Tel. 07454 / 95810   eMail


Apotheke am Rathaus

Sulz am Neckar

Tel.07454-95810

Übersicht 

Service 

Aktionen 

Notdienst

Links

Kontakt

Bestellung&Shop

Mo-Fr 8:00-18:30

Sa 8:00-12:30

durchgehend geöffnet

Die Apotheke

werktags Lieferdienst

Dr. Hauschka Natur-Kosmetik

Labor-Untersuchungen

Geschichtliches

Gesundheits-Service

Kundenkarte

Kompressions- und Stützstrümpfe

Online-Shop

Pollenflug-Vorhersage

Reiseimpfberatung

Verleih von Milchpumpen & Babywaagen

Bestellung von Arzneimitteln

Zuzahlungen

Link zum Versandapothekenregister Link zum Versandapothekenregister

 

Apotheke am Rathaus   Sulz am Neckar

Knochendichte-Messwoche vom 13. bis 17. Februar 2012

Vortrag Bachblüten-Therapie am Donnerstag, 8. März 2012

Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums

Unabhängige, fundierte Information rund um die Behandlung und Prävention von Krebserkrankungen bietet die kostenfreie Beratung des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg.

Die Diagnose Krebs verursacht bei Betroffenen und Angehörigen oft einen Schock. Ziel muss es in dieser Phase sein, den Zustand der Verunsicherung durch größtmögliche Information zu lindern. Dazu tragen Haus- und Facharzt, Apotheker und andere Heilberufler durch ihre unabhängige Beratung einen guten Teil bei. Zusätzliche Informationen können Betroffene und Angehörige durch die kostenfreie Beratung des Krebsinformationsdienstes einholen.

Oft werden Betroffene durch Hinweise in der Laienpresse auf bestenfalls ungeeignete, aber oft auch gefährliche Heilversuche aufmerksam gemacht. Gerade auch die ungefilterte, meinungsbasierte Informationsflut des Internets stellt - nach Ansicht vieler Heilberufler - eher eine Gefährdung als eine echte Hilfe dar. Dort werden regelmäßig medizinisch etablierte und bewiesene Therapien wie die Chemotherapie in Frage gestellt und stattdessen fragwürdige Alternativen propagiert. [>weiter]

Volksleiden Fußpilz - Richtig vorbeugen und behandeln

Die Erkrankung ist lästig, eklig – und langwierig. Doch mit den richtigen Tricks bekommen Sie das Problem in den Griff. Fußpilz ist für die Bundesbürger die peinlichste Hauterkrankung. Sie ist uns noch unangenehmer als Warzen, Herpes oder Akne, lautet das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der GfK Marktforschung. Umso erstaunlicher ist es, dass 60 Prozent der Betroffenen nichts dagegen tun. Dabei ist es sehr wichtig, gegen die Erkrankung vorzugehen, denn sie ist lästig und andere Menschen können sich leicht anstecken. Einfache Verhaltensregeln und eine konsequente Behandlung helfen, das Problem in den Griff zu bekommen.
Wie macht sich Fußpilz bemerkbar?
Die Erreger der Erkrankung leben in menschlichen Hautschüppchen und dringen durch winzige, meist unbemerkte Risse in die Haut ein. In etwa 80 Prozent aller Fälle wird die Pilzinfektion (Mykose) durch Dermatophyten, zum Beispiel Trychophyten-Arten, verursacht. Viele Betroffene verspüren Juckreiz zwischen den Zehen. Die Haut rötet sich und kann juckende Bläschen oder aufgequollene Schüppchen bilden. Auch weiße, gequollene Hautpartien sind Anzeichen einer Ansteckung.
 [>weiter]

Hepatitis-Infektionen

Wir informieren Sie über die drei wichtigsten Typen der Hepatitis, Hepatitis A, B und C. Hepatitis A wird durch das Hepatitis-A-Virus verursacht. Das Virus nutzt den Menschen als Hauptwirt. Es handelt sich um ein einzelsträngiges RNA-Virus aus der Familie der Picornaviridae . Die Virusvermehrung erfolgt wahrscheinlich ausschließlich in den Leberzellen. Der Erreger wird über den Darm ausgeschieden. Das Hepatitis-A-Virus ist ausgesprochen stabil gegenüber Einflüssen aus Umwelt, gegen Wärme und gegen Desinfektionsmittel. Das Hepatitis-A-Virus ist weltweit verbreitet, v.a. in Ländern der Dritten Welt ist eine hohe Durchseuchung zu verzeichnen. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg waren in Deutschland noch 80-90 % der Kinder und Jugendlichen infiziert, währenddessen ist die Infektionsrate im gegenwärtigen Deutschland bei etwa 5% angesiedelt. Durch den etablierten hohen Hygienestandard in den entwickelten Ländern Europas und Nordamerikas konnte ein deutlicher Rückgang der Erkrankungshäufigkeit an Hepatitis A erreicht werden. Durch diesen Schutz vor dem Virus ist allerdings die Erkrankungswahrscheinlichkeit bei Aufenthalten in Ländern mit hoher Durchseuchung erhöht. Diese sogenannte Reisehepatitis wird anteilmäßig auf 50% geschätzt. [>weiter]

Parkinson - Hinsehen und handeln

Mit dem Alter steigt das Risiko für Parkinson. Doch vielfach werden die ersten Symptome übersehen. Wertvolle Zeit für die Therapie geht verloren - Mit zitternden Händen entflammte Muhammad Ali 1996 in Atlanta das Olympische Feuer und führte den Zuschauern dabei die Folgen seiner Krankheit deutlich vor Augen. Der ehemalige Box-Champion gilt als einer der bekanntesten Parkinsonkranken. Die Dunkelziffer der noch nicht erkannten Patienten schätzen Experten auf etwa 100 000 in Deutschland. ,, Immer noch werden Menschen, die an Parkinson leiden, fehlerhaft oder unzureichend behandelt, weil die Frühsymptome falsch oder spät diagnostiziert werden”, klagt Friedrich-Wilhelm Mehrhoff von der Deutschen Parkinson Vereinigung (dPV). Vor sechs Jahren hat die dPV deshalb die Öffentlichkeitskampagne ,,Hinsehen – Handeln – Helfen” ins Leben gerufen. ,,Wer genau hinsieht, dem fällt es oft leichter, erste Anzeichen dieser meist schleichend beginnenden Erkrankung zu entdecken”, weiß Mehrhoff und ruft die Betroffenen auf, frühzeitig einen Arzt aufzusuchen. [>weiter]

Arzneitee: Gesundheit aus Blatt und Blüte

Alt bewährt und immer beliebter: Tee als Arznei. Fast alle leichten Beschwerden können Sie mit Heilkräutern behandeln. Wir stellen vier wirksame Mischungen vor und geben Ihnen Tipps zu Lagerung, Zubereitung und Anwendung.
Schon vor fünf Jahrtausenden sollen die Chinesen ihre Beschwerden mit Tees aus Heilkräutern behandelt haben. Heute werden nach Angaben der Wirtschaftsvereinigung Kräuter- und Früchtetee e.V. in Deutschland jährlich über 33000 Tonnen Kräuter- und Früchtetee verkauft, was etwa 11 Milliarden Tassen entspricht. 5 Prozent davon – rund 550 Millionen Tassen – sind Arzneitees.


Apothekentees sind von höchster Qualität. Bei ihrer Herstellung und Lagerung gelten die strengen Richtlinien des Deutschen Arzneibuchs. Das betrifft aufwendige Laborkontrollen bis hin zur fachmännischen Aufbewahrung in speziellen Teeräumen. Zwischen 250 und 300 Heilpflanzen – im Fachjargon auch Teedrogen genannt – werden in der Apotheke angeboten. Je nachdem, in welchen Teilen die wirksamen Inhaltsstoffe vorkommen, werden nur Blätter, Blüten, Kraut, Früchte, Wurzel oder Rinde verarbeitet. Selten macht ein einzelner Stoff die Wirkung aus; entscheidend ist das Zusammenspiel der verschiedenen Substanzen. Dazu gehören zum Beispiel Begleitstoffe oder sekundäre Pflanzenstoffe. [>weiter]

Herzinsuffizienz - Sechs Punkte für ein starkes Herz

Was Sie selbst tun können, wenn Ihr Arzt eine Herzinsuffizienz festgestellt hat.

1. Wiegen Sie sich täglich
Eine plötzliche oder langsame Gewichtszunahme kann ein Warnzeichen sein, dass Ihr Körper Wasser einlagert. Wiegen Sie sich daher jeden Morgen nach dem Aufstehen und Wasserlassen, vor dem Frühstück. Notieren Sie die Werte in ein Gewichtstagebuch und nehmen dieses mit, wenn Sie zum Arzt gehen. Wenn Sie in zwei bis drei Tagen ein bis zwei Kilo zunehmen, sollten Sie Ihren Arzt verständigen. Es kann auf eine Entgleisung („Dekompensation“) Ihrer Herzschwäche hinweisen.

2. Gehen Sie sparsam mit Kochsalz um
Kochsalz bindet Wasser. Zu viel davon in der Nahrung kann Wassereinlagerungen begünstigen und die Herzschwäche verschlechtern.
Verzichten Sie auf das Nachsalzen. Vermeiden Sie Lebensmittel, die stark salzhaltig sind (mehr als 1 Gramm Kochsalz pro 100 Gramm enthalten). Das sind beispielsweise 

  • Laugengebäck, 

  • Käse, 

  • Wurst, 

  • Schinken, 

  • Matjes, 

  • Sauerkraut, 

  • fertige Salatsaucen, 

  • Fertiggerichte (aus der Dose und tiefgekühlt). [>weiter]

Antibiotika - Tipps zur richtigen Einnahme

Bakterielle Infektionen sprechen häufig überraschend schnell auf die vom Arzt verordneten Antibiotika an: Bereits nach zwei bis drei Tagen tritt meistens eine deutliche Besserung ein. Auch wenn die Krankheitssymptome vollständig verschwunden sind, sollten Sie die Therapie nicht vorzeitig abbrechen, sondern wie vom Arzt verordnet fortführen – in der Regel mindestens eine Woche lang. Nur so können Sie sicher sein, dass alle Erreger abgestorben sind. [>weiter]

==> weitere Themen finden Sie bei 'Service'


Hier erfahren Sie mehr über die Vorzüge unserer Kundenkarte...Erfahren Sie mehr über unser Qualitätsmanagement-System...Erfahren Sie mehr über die Apotheke am Rathaus!

==> zu den weiteren Aktionen


Links aus unserem Linkverzeichnis:

==> zu den weiteren Links

Hinweis: Für die Inhalte der entsprechenden Webseiten ist allein der jeweilige Betreiber/Urheber verantwortlich.

gesund und fit - wir wissen wie!

Senden Sie eine E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: webmaster@apotheke-gerster.de 

Stand: 21.01.2012 Impressum